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Stuttgarter Maschinenbau – interdisziplinär und vielfältig

Wir sind der Stuttgarter Maschinenbau – ein Netzwerk von Instituten zweier Fakultäten, universitären Einrichtungen und außeruniversitären Partnern. Gemeinsam machen wir den Maschinenbau stark.
[Foto: ARENA2036 | Corinna Spitzbarth]

Stuttgarter Maschinenbau

Der Stuttgarter Maschinenbau besteht aus Instituten zweier Fakultäten der Universität Stuttgart: Die Fakultät 4 ist mit den Bereichen Energie- und Verfahrenstechnik vertreten; die Fakultät 7 deckt die Bereiche Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, Produktionstechnik, Fahrzeugtechnik sowie Kybernetik und Systemtechnik ab.
Ergänzt wird unser Netzwerk durch die Materialprüfanstalt Stuttgart, das Hochleistungsrechenzentrum Stuttgart sowie unsere außeruniversitären Partnerinstitute und -einrichtungen.

Die Forschungsstärke des Stuttgarter Maschinenbaus zeigt sich in zahlreichen Kooperationen mit anderen Forschungsinstituten oder mit industriellen Partnern. Wissenschaftler*innen der Fakultäten 4 und 7 beteiligen sich an Excellenzclustern, Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der Universität Stuttgart. Sie forschen im Rahmen geförderter, interdisziplinärer Verbundinitiativen z.B. über neue Mobilitätskonzepte, adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von morgen oder Daten-integrierte Simulationswissenschaften. 

Wir bauen die Welt von morgen - Mach mit!

Institute des Stuttgarter Maschinenbaus

Institute der Fakultät 4

Die Fakultät 4: Energie-, Verfahrens- und Biotechnik umfasst insgesamt 22 Institute. Hier sind die Bereiche

  • Energietechnik
  • Verfahrenstechnik
  • Biotechnik

des Stuttgarter Maschinenbaus angesiedelt.

Institute der Fakultät 7

Die insgesamt 20 universitären Institute der Fakultät 7: Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik vertreten in Forschung und Lehre die Bereiche

  • Produktentwicklung und Konstruktionstechnik
  • Produktionstechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Kybernetik und Systemtechnik

 

Produktentwicklung und Konstruktionstechnik

 

Produktionstechnik

  • Institut für Fahrzeugtechnik Stuttgart – IFS
    (ehem. Institut für Verbrennungsmooren und Kraftfahrwesen – IVK)
    • Prof. Dr.-Ing. Andreas Wagner: Kraftfahrwesen
    • Prof. Dr.-Ing Michael Bargende / Prof. Dr.-Ing. André Casal Kulzer: Fahrzeugantriebssysteme
    • Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Reuss: Kraftfahrzeugmechatronik
    • Prof. Dr.-Ing. Tjark Siefkes: Fahrzeugkonzepte (DLR-FK)

 

Fahrzeugtechnik

 

Kybernetik und Systemtechnik

Weitere universitäre Einrichtungen

  • Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr.-Ing. Stefan Weihe, IMWF
  • Prof. Dr. rer. nat. Siegfried Schmauder, IMWF

 

MPA Universität Stuttgart

  • Direktor: Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Dr. h.c. Prof. e.h. Michael Resch, IHR

 

HLRS

  • Vorsitz: Prof. Dr.-Ing. Joachim Groß, ITT

GKM

Großes außeruniversitäres Partner-Netzwerk

Der Stuttgarter Maschinenbau eint ein großes Netzwerk von universitären und außeruniversitären Partnern, angefangen von der Materialprüfungsanstalt und dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart.

Durch die enge Kooperation mit außeruniversitären Partnerinstituten und -einrichtungen verbindet der Stuttgarter Maschinenbau universitäre Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Wissenschaft und industrieller Praxis. Zudem erweitern diese Kooperationen unser Lehrangebot und eröffnen viele Möglichkeiten im Rahmen anwendungsnaher Forschungsprojekte zu promovieren.

Außeruniversitäre Institute und Einrichtungen

Geschäftsbereiche:

Forschungs- und Transferzentren

ARENA2036 steht für „Active Research Environment for the Next generation of Automobiles” und wird durch die Initiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ gefördert. ARENA2036 wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt und wird als eingetragener Verein mit Mitgliedern aus Wissenschaft und Industrie geführt
 

ARENA2036

Das asc(s verfolgt den Zweck, die anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet des Automobilbaus durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken zu fördern. Zielsetzung dabei ist der Know-how Transfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft im Bereich der numerischen Simulation. Es führt zu diesem Zweck ausgewählte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und Auftragsforschung durch, um neue Strategien zur Reduktion von CO2-Emissionen zu erarbeiten.

Als Forschungseinrichtung übernimmt das asc(s mit seinem gebündeltem Wissen aus den Mitgliedern der Industrie und Wissenschaft sowie aus dem eigenen Know-how die automobil-spezifischen Aufgaben der Projekte in den Bereichen der Simulation, der Verifizierung sowie Validierung und stellt die industrielle Umsetzung der entwickelten Simulationsmethoden sicher.

Tätigkeitsfelder
  • Konzeption und Durchführung von Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung numerischer Simulationsmethoden sowie die Erstellung von Modellen zur Lösung interdisziplinärer fachlicher Fragestellungen, insbesondere wenn diese hohe Anforderungen an die Rechenleistung stellen.
  • Transfer der in der Forschung erarbeiteten Grundlagen in die Industrie, zur Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation sowie die methodisch orientierte Unterstützung der Nutzer.
  • Weiterentwicklung der Simulationsprogramme zur effizienten Nutzung der Höchstleistungsrechner und seiner Anwendungen.
     

asc(s

Der Campus Schwarzwald ist in der Region Schwarzwald das Zentrum für Lehre, Forschung und Technologietransfer der Maschinenbau- und produzierenden Industrie mit den Themengebieten Digitalisierung, Führung und Nachhaltigkeit.

Durch die Initiative der regionalen Unternehmen, der Stadt und dem Landkreis Freudenstadt, sowie der Universität Stuttgart entstand mit dem Campus Schwarzwald ein wichtiger Baustein für eine exzellente universitäre Ausbildung und die Ausprägung neuester Technologien im Feld der Digitalisierung im Maschinenbau.
 

Campus Schwarzwald

Der InnovationsCampus Mobilität der Zukunft ist eine gemeinsame Initiative des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Stuttgart. Er adressiert den Transformationsprozess der Mobilität und schafft durch wissenschaftliche Exzellenz, interdisziplinäre Grundlagenforschung und neue Innovationsprozesse disruptive Technologien und Sprunginnovationen in den Strategiefeldern Advanced Manufacturing und Emissionsfreie Mobilität.
 

ICM

Das IZST ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Instituten der Universitäten Stuttgart und Tübingen und Partnern aus der Industrie, die im Forschungsgebiet der Medizintechnik aktiv sind. Ziel des IZST ist, die Kooperationsforschung auf dem Gebiet der Medizintechnik zwischen den Universitäten Tübingen und Stuttgart im Verbund mit Medizintechnik-Unternehmen zu initiieren bzw. auszubauen. Damit bietet das IZST das ideale Forschungsumfeld für den gemeinsamen Studiengang MedIzintechnik. IZST-Partner beteiligen sich an der Lehre im Studiengang, insbesondere auch bei der Betreuung studentischer Arbeiten. Den Studierenden wird eine attraktives Umfeld an Forschungsprojekten geboten.
 

IZST

Der Internetauftritt Kompetenznetz Verfahrenstechnik Pro3 bietet Ingenieur*innen in Forschung, Lehre und Praxis sowie Student*innen und Schüler*innen eine Kommunikationsplattform mit Infos und Beratung rund um die Verfahrenstechnik.
 

Pro3

Das PZS bündelt die unterschiedlichen Stärken von neun produktionstechnischen und einem informationstechnischen Institut der Universität Stuttgart und schafft damit enorme Synergien.
 

PZS

Das Zentrum dient fakultätsübergreifend und interdisziplinär der Forschung und der Lehre in der Systembiologie. Es verfolgt das Ziel, von der Analyse einzelner Komponenten eines biologischen Systems zu einem ganzheitlichen Systemverständnis zu kommen und den Schritt von einer qualitativ beschreibenden zu einer quantitativen, theoriebasierten und prädiktiven Biologie zu vollziehen. Ein besonderes Merkmal der im Zentrum vernetzten systembiologischen Aktivitäten an der Universität Stuttgart ist die enge Kooperation zwischen den Bio-, Ingenieur- und Systemwissenschaften.
 

SRCSB

The research center SR3C is an interdisciplinary cooperation of members from all faculties of the University of Stuttgart and was formed in 2009. It is one of the first forward-looking examples of the new research structure »SEPUS« which is characterized by the networks between vertical faculty structure and horizontal research structure, creating a matrix in which the specific research topics of individual faculties are connected to cross-faculty inter-disciplinary research topics.
 

SR3C

Auf dem Kompetenzfeld der Photonik und Optoelektronik kann die Universität Stuttgart seit Jahren auf zahlreiche international anerkannte Forschungseinrichtungen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften verweisen. Unter dem Namen „SCoPE“ (Stuttgart Research Center of Photonic Engineering) haben sich diese zu einem interfakultativen Forschungszentrum zusammengeschlossen. Die Forschungsthemen reichen von den quantenoptischen Grundlagen und Anwendungen über photonische Komponenten und Prozesse bis hin zur praktischen Ingenieurwissenschaft in industriellen Anwendungen.

Die interdisziplinären Forschungskooperationen schlagen eine Brücke von den naturwissenschaftlichen Grundlagen zu den industriellen Anwendungen, was auch der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zugute kommt. Schwerpunkte innerhalb des breit angelegten Forschungsspektrums sind dabei die Modellierung, Simulation, Herstellung und Charakterisierung von strukturierten photonischen Materialien und Oberflächen mit kritischen Dimensionen im Sub-Wellenlängenbereich sowie entsprechende photonische Komponenten und deren Integration in aktive optische Bauelemente und Systeme. Des Weiteren wollen die Wissenschaftler photon-induzierte und photon-basierte Prozesse sowie Komponenten für photonische Maschinen in der industriellen Fertigung modellieren und implementieren. Die Forschungsthemen reichen von den Quantenstrukturen und der Quantenoptik über Metamaterialien und Plasmonik zu anwendungsorientierten Aufgabenstellungen der Subwellenlängenoptik sowie der diffraktiven und aktiven Optik.

Das Zentrum vertieft die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Natur- und Ingenieurwissenschaften auf den Gebieten der Photonik, der Optoelektronik und der Technischen Optik und baut so das Kompetenzfeld Photonik an der Universität Stuttgart insgesamt aus. Dies trägt dazu bei, den Forschungsstandort Stuttgart national und international besser sichtbar zu machen. Weitere Ziele sind die Initiierung von Forschungsprojekten sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Dabei versteht sich das Zentrum als Ansprechpartner für interne und externe Interessenten und bringt mit Hilfe von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Kooperationsprojekten den Erkenntnistransfer in die Wirtschaft voran.
 

SCoPE

Simulationswissenschaft an der Universität Stuttgart

2015 wurde das Stuttgarter Zentrum für Simulationswissenschaft gegründet und dazu im eigens hierfür geänderten Landeshochschulgesetz verankert. Seitdem ist das Zentrum eine Zentrale Einheit der Universität. Es bildet den institutionellen und organisatorischen Rahmen für die gemeinsame Forschung seiner Mitglieder und garantiert die Nachhaltigkeit und Langfristigkeit der Simulationsforschung am Standort Stuttgart.

Fakultätsähnlich

Das Zentrum ist einer Fakultät ähnlich und hat deshalb ähnliche Rechte. Es ist berechtigt, selbst Promotionen durchzuführen und beheimatet den Studiengang Simulation Technology. Gesteuert wird das SC SimTech wie eine Fakultät durch eine eigene Mitgliederversammlung.

Fakultätsübergreifend

Die Mitglieder des Zentrums für Simulationswissenschaften stammen aus unterschiedlichen Fakultäten der Universität Stuttgart. Die Dauer der Mitgliedschaft ist begrenzt, was das Zentrum zu einer dynamischen Organisationseinheit mit wechselnden Teams macht.
 

SC SimTech

Ihre Ansprechpartner*innen im Stuttgarter Maschinenbau

Dieses Bild zeigt Stuttgarter Maschinenbau

Stuttgarter Maschinenbau

 
Dieses Bild zeigt Ralph-Walter  Müller

Ralph-Walter Müller

 

Fakultätsgeschäftsführer

Dieses Bild zeigt Charlotte Kuhn

Charlotte Kuhn

Dr.-Ing.

Fakultätsgeschäftsführerin

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